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Wriezener im Prager Atombunker

Fünf Tage Prag – zwischen Geschichte, Shopping und Großstadtflair

Vom 12. bis zum 16. Oktober 2026 hieß es für die 10. Jahrgangsstufe der Wriezener Johanniter-Schulen: Auf nach Prag! Mit 41 Schülerinnen und Schülern und drei Lehrkräften machte man sich auf den Weg in die tschechische Hauptstadt. Vor uns lagen fünf Tage voller neuer Eindrücke, gemeinsamer Erlebnisse und natürlich auch jeder Menge Freizeit.

Schon bei ihren ersten Streifzügen durch die Stadt wurde deutlich, warum Prag so viele Besucher begeistert. Beeindruckende Gebäude, verwinkelte Gassen, die berühmte Karlsbrücke und die lebendige Altstadt sorgten dafür, dass es immer etwas zu entdecken gab. Bei einer Stadtführung erfuhren sie mehr über die Geschichte der Stadt und lernten einige ihrer bekanntesten Sehenswürdigkeiten kennen.

Ferner besuchten sie einen Atombunker aus der Zeit des Kalten Krieges. Tief unter der Erde konnten sie erleben, wie man sich damals auf einen möglichen Atomkrieg vorbereitete. Die engen Räume und die ungewöhnliche Atmosphäre machten diesen Ausflug zu einem besonderen Erlebnis.

Natürlich sollte auch die Freizeit nicht zu kurz kommen. In kleineren Gruppen zogen sie durch die Stadt, erkundeten Geschäfte, kauften Souvenirs und genossen einfach die besondere Atmosphäre Prags. Dabei zeigte sich schnell: Für manche war das nächste Einkaufszentrum mindestens genauso interessant wie die nächste historische Sehenswürdigkeit. Das Hotel bot ihnen nach den vielen Unternehmungen einen Ort, an dem sie sich erholen konnten.

Viel zu schnell waren die fünf Tage vorbei. Am Ende kehrten alle mit vollen Einkaufstaschen, zahlreichen Fotos und vielen gemeinsamen Erinnerungen nach Hause zurück. Prag hat allen mit seiner Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem Großstadtleben begeistert. Vor allem aber waren es die gemeinsamen Erlebnisse, die diese Fahrt zu etwas Besonderem gemacht haben.

Textquelle: EJSW/GW

Datum: 04.11.2026


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Dieser Artikel wurde erstellt durch:

Film- und Fernsehproduktion Rätzel
Stephan Rätzel
Redaktion


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