Mit Amy Berger, Katharina Tenne und Hanna Abramowski (v.li.) konnte Schulleiterin Annette Hollitzer-Bennör die drei Abiturientinnen mit dem besten Abschluss auszeichnen.
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7 x Durchschnittsnote 1,...
Abiturjahrgang mit der Zeugnisübergabe verabschiedet / Festlicher Gottesdienst in der Wriezener Marienkirche
Die Zulassung zum Medizinstudium in Neuruppin in der Tasche, den Ausbildungsplatz zur Physiotherapeutin gesichert, Vertrag für ein Duales Studium bei einem namhaften Unternehmen? Check! Mit bereits für die naheliegende Zukunft abgesteckten Perspektiven machten sich nicht wenige der 27 Abiturientinnen und Abiturienten der Evangelischen Johanniter-Schulen Wriezen am 4. Juli 2026 auf den Weg zum letzten Höhepunkt ihrer Schullaufbahn:
Im Rahmen eines Festgottesdienstes in der Wriezener Marienkirche erhielten sie ihre Abiturzeugnisse überreicht.
Pünktlich um 14 Uhr zogen sie, angeführt von Schulpfarrer Daniel Dubek, Schulleiterin Annette Hollitzer-Bennör und sekundiert von Rittern des Johanniterordens in die mit vor Stolz strahlenden Eltern und Verwandten gefüllte Kirche ein.
Pfarrer Dubek ermunterte die Jugendlichen: „Stellen Sie sich das Leben wie ein Kunstwerk vor, zu dem Sie die Farben und den Pinsel in der Hand halten.“ Für den richtigen Rahmen, in dem dieses Kunstwerk wirke, könnten Glauben und Vertrauen sorgen.
Schulleiterin Annette Hollitzer Bennör freute sich: „Ihr alle könnt stolz sein auf das, was ihr geleistet habt. Sieben von Euch, also ein Viertel, haben eine Durchschnittsnote mit einer 1 vor dem Komma. Dazu meinen herzlichen Glückwunsch!“ Im Anschluss wurden Abiturientinnen ausgezeichnet, die besondere Leistungen erbracht hatten.
Ritter Hans-Georg von der Marwitz überbrachte die Grüße und Glückwünsche des Johanniterordens. Mit dem Abschluss stünden die jungen Erwachsenen auch vor der Herausforderung, die neu errungene Freiheit selbst gestalten zu können: „Spannende Jahre liegen vor Ihnen. Sie werden auf viele Türen treffen – hinter jeder verbirgt sich etwas Neues.“
Wriezens Bürgermeister Karsten Ilm richtetet ebenfalls ein Grußwort an die scheidenden Absolventen. „Sie feiern heute einen Tag voller Stolz, Erleichterung und Freude, und ich bin froh, dass ich bei dieser Feier mit dabei sein darf.“ Der mittlerweile 14. Abiturjahrgang zeige, dass die Gründung des Johanniter-Gymnasiums im Jahre 2007 eine gute Entscheidung war. Die Schulen seien inzwischen gewachsen, und der Erweiterungsbau sei eine sehr gute Investition: „Wer Bildung stärkt, investiert in die Zukunft junger Menschen.“
Nach dem Ende des Gottesdienstes war im Volkshaus Strausberg zum Abi-Ball geladen. In einem rund einstündigen Programm ließen Eltern, Lehrer und Tutoren noch einmal die sechs bewegten Schuljahre Revue passieren. Bis nach Mitternacht wurde das Ende der Schulzeit gefeiert.
Mit dem Sportfest, dem Johannisfest für Schülerschaft, Kollegium und Eltern und der Zeugnisausgabe wird das Schuljahr am 9. Juli auch für alle anderen Klassen mit dem Beginn der Sommerferien enden.
Textquelle: LG / Johanniter Schulen
Datum: 08.07.2026
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