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Gewürdigte Ehrenamtliche für 2025 mit Bürgermeister und Stadtverordnetenvorsitzendem

Gewürdigte Ehrenamtliche für 2025 mit Bürgermeister und Stadtverordnetenvorsitzendem
© Gabriele Rataj

Mit Zeit, Kraft und Herzblut für ihren Ort

Sie machen die Stadt und ihre Ortsteile bunt und lebenswert. Beim Jahresempfang sagte die Stadt am 24. April 2026 ihren Ehrenamtlern Dank und würdigte besonderen Einsatz.

Altlandsberg. Wenn sich Vertreter verschiedenster Vereine und Organisationen, von Ortsvorständen und aus kommunalen Einrichtungen, Akteure unterschiedlichster Coleur gemeinsam mit Bürgermeister, Stadtverordneten und anderen gesellschaftlich engagierten Bürgern in der Schlosskirche treffen, dann findet der jährliche Empfang für die Ehrenamtlichen statt.

Da verstreicht schon einige Zeit, wenn Stadtverordnetenvorsitzender Ravindra Gujjula möglichst alle zur Begrüßung nennen will. Und es dauert auch eine ganze Weile, bis Bürgermeister Michael Töpfer bei seinem Rück- und Ausblick alle notierten Punkte samt fotografischer Unterlegung abgearbeitet hat. Dabei wird klar: Bei fast allem Erreichten und Beabsichtigtem haben ehrenamtliche Akteure die Hand mit im Spiel. Oder, wie der Bürgermeister dankend betont: ... weil Ehrenamtler dahinterstünden, Zeit, Kraft und Herzblut einbrächten, die Stadt lebendig, bunt, menschlich machten.

Dann aber stehen diejenigen im Vordergrund, die von den sechs Ortsbeiräten für eine Ehrenurkunde im Jahr 2025 ausgewählt und vorgeschlagen wurden. Der in Sachen Altlandsberger Fußball seit Jahrzehnten umtriebige Lars Kolander und Ralf Marquardt (für Altlandsberg), für dessen Aktivitäten von Seniorenbeirat über Ausschussmitarbeit bis Freundeskreis Stadtkirche eine Liste angebracht wäre. Ähnlich vielfältig ist das Eingreifen der weiteren fünf zu Ehrenden aus den anderen Ortsteilen. Die Laudatorinnen und Laudatoren haben jede Menge Anerkennenswertes über Nadine Madel (Bruchmühle), Patrick Kowalkowski (Buchholz), Felix Gutzke (Gielsdorf), Tom Hirschmüller (Wegendorf) und Bärbel Knobel (Wesendahl) vorzutragen.

Eines, so ist herauszuhören, haben sie indes alle gemeinsam: Sie sind da, wenn sie gebraucht werden, und packen an. Wie sagte Tom Hirschmüller so treffend? Er tue das ja nicht ganz uneigennützig. Schließlich profitiere er selbst davon und es mache ihm einfach Freude, aktiv dabei zu sein.

Textquelle: Gabriele Rataj

Datum: 26.04.2026


Ausblick: Ideen für eine Sichtbarmachung der Ehrenbürger Altlandsbergs

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© Gabriele Rataj

Sorgte für das Catering: die Schülerfirma IFI der Gesamtschule Altlandsberg

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© Gabriele Rataj



Dieser Artikel wurde erstellt durch:

Redaktionsbüro reisereste.de
Gabriele Rataj
Redakteurin

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