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Max Unglaube bei der Vier-Schanzen-Tournee in Garmisch-Partenkirchen

Max Unglaube bei der Vier-Schanzen-Tournee in Garmisch-Partenkirchen
© Günter Grützner

Zwei Freienwalder springen

vor 25.000 Zuschauern

Zwei Bad Freienwalder springen und 25.000 Zuschauer waren dabei

Es ist schon sensationell, wenn ein „Berliner“ bei der Vier-Schanzen-Tournee in Oberstdorf und in Garmisch-Partenkirchen in der nationalen Gruppe der deutschen Skisprung-Elite an den Start gehen kann. Und wenn das in den Medien extra hervorgehoben wird, dann muss es auch etwas Besonderes sein. Wenn der „Berliner“ auch nur in Berlin geboren wurde, dann aber die meiste Zeit seines Lebens in Neuwustrow, einem kleinen Dorf im Oderbruch, verbracht hat, und Max Unglaube heißt, dann ist es eine weitere Bestätigung für die Arbeit des Wintersportvereins 1923 Bad Freienwalde. Hier wurde der Oderbrücher entdeckt und hier hat er das Skispringen von der Pike auf erlernt.

Max Unglaube ist nun schon der zweite Spezialspringer aus den Reihen des Kurstadtvereins, der den Sprung in die Deutsche Nationalmannschaft geschafft hat. Nach Alvine Holz vor zwei Jahren kann er jetzt Weltcup-Punkte sammeln und sich auf die großen Wintersportereignisse nach Olympia 2026 vorbereiten. Auch wenn er diesmal ebenso wie seine Kollegin Alvine bei der Two Night Tour 2025/26 die Qualifikation für die eigentlichen Wettkämpfe bei der Vier-Schanzen-Tournee 2025/26 nicht geschafft hat, das Erlebnis, vor 25.000 Zuschauern von den Schanzen in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen ins Tal zu fliegen, kann ihnen keiner nehmen. Und auch die mitgereisten Bad Freienwalder Fans feierten das Ereignis mit.

Textquelle: Günter Grützner

Datum: 05.01.2026


Alvine Holz bei der Two Night Tour in Oberstdorf

Alvine Holz bei der Two Night Tour in Oberstdorf
© Günter Grützner

Alvine Holz mit den Bad Freienwalder Fans in Garmisch-Partenkirchen

Alvine Holz mit den Bad Freienwalder Fans in Garmisch-Partenkirchen
© Günter Grützner



Dieser Artikel wurde erstellt durch:

Redaktion MOL Nachrichten
Andreas Prinz
Redaktion


Tel.: 0 33 41 / 49 99 99

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